Leiter des Zentrums:
Friedhelm Wegner
Friedhelm Wegner ist
seit Januar 98 ehrenamtlicher Leiter des Zentrums für Bewusstseinsentwicklung.
Mit 19 Jahren stellte er sich die Fragen: Warum lebe ich hier und heute?
Und warum hat so manches unschuldige Kind von klein auf schwer zu leiden?
Diese Fragen führten zu einem intensiven Suchen. Zirka 30 verschiedene
religiöse, freidenkerische und esoterisch/spirituelle Vereinigungen
und Gesellschaften besuchte er Abend für Abend während seines
Studiums an der Freien Universität Berlin, in der er Biologie, Chemie,
Pädagogik, Philosophie, Psychologie, Theologie u. a. m. studierte.
Mit 23 Jahren erkannte er Karma und Reinkarnation als Realität, trat
aus der ev. Kirche aus und wurde Vegetarier. Sein Studium (22 Semester)
schloss er in Bern mit dem Gymnasiallehrer-Examen in Biologie und Chemie
ab und war danach an mehreren Schulen und auch 9 Jahre am Lehrerseminar
in Bern tätig. 1972 gründete er mit Deutschen und Schweizern
in der Schweiz das Komitee zur Überwindung der materialistischen
Weltanschauung, zu dessen Vorsitzenden er immer wieder gewählt
wurde (bis heute). Seit dieser Zeit hält er bewusstseinsanregende
Vorträge und schreibt Artikel (im Informationsblatt spirituelles
Bewusstsein/früher bewusster denken und verschiedenen
Zeitschriften). Im Ruhrgebiet war er von 1977 bis 1994 als Lehrer (auch
an einer Waldorfschule) und im Umweltschutz tätig; er leitete auch
eine Bürgerinitiative für Umweltschutz. Seit 1994 stellt er Filme
über bewusstseinsanregende und politische Themen her. Seit 1975 setzt
sich Friedhelm Wegner für eine Verbesserung der gesellschaftlichen
Verhältnisse ein. Das begann bei den Vorläufern der Grünen
(u. a. war er 1978 NRW-Landesvorsitzender der Grünen Liste Umweltschutz).
Von 1983 bis 1991 war er Bundessekretär der Partei Neues Bewusstsein
und 2001 und 2002 Bundessekretär der Partei Die Violetten.
Von 1991 bis 2001 bekleidete er das Amt des stellvertretenden Bundesvorsitzenden
in Neues Bewusstsein. Von 2003 bis 2008 war
er Bundesvorsitzender der Partei Spirituelles Bewusstsein; seit
2008 ist er Bundesvorsitzender der politischen Vereinigung Grundeinkommen
und Volksentscheide.
In seiner begrenzten
Freizeit betätigt er sich gern im Garten. Die Bewusstseinsentwicklung
des Menschen von der religiösen (kindlich-gläubigen) über
die materialistische Einstellung (pubertäre Phase) bis zur spirituellen
Erkenntnis (Erwachsensein), d. h. zu einem höheren Bewusstsein, ist
für ihn der Sinn des Lebens. Dazu gehören automatisch der Einsatz
für eine bessere Gesellschaftsordnung und als Ansprechpartner für
den Nächsten zur Verfügung zu stehen (auf allen Ebenen).
Mitarbeiterinnen:
Lilly Flat und Ricarda
Thrun
Mitarbeiterin
Lilly Flat
Lilly Flat, geb.
Mitte April 1969, seit ca. 18 Jahren als Russlanddeutsche in Dortmund,
kam im Juni 1999 zu ihren ersten spirituellen Erkenntnissen, die später
dazu führten, dass sie aus der ev. Kirche austrat. Den unabhängigen
Freundeskreis für spirituelle Entwicklung lernte die Steuerfachgehilfin
im September 1999 kennen. Seit 2001 ist sie ehrenamtliche Mitarbeiterin
im Zentrum für Bewusstseinsentwicklung, von 2003 bis 2008 wirkte sie
als Bundesvorsitzende der Partei Spirituelles Bewusstsein und
seit 2008 ist sie Referenten für Finanzen der politischen Vereinigung
Grundeinkommen und Volksentscheide.